Mitarbeiterzufriedenheit durch Online-Umfragen steigern

Der Erfolg jedes Unternehmens hängt von der Zufriedenheit der Mitarbeiter ab. Wenn Ihre Angestellten rundum zufrieden sind, wird Ihr Unternehmenserfolg garantiert in die Höhe schnellen. Wie Sie das mit Hilfe von Online-Umfragen erreichen können, erfahren Sie in dem folgenden Artikel.

 

Faktoren zur Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit

Um die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Allerdings lohnt es sich, auf mehrere Pferde zu setzen.

Zu den führenden Faktoren gehören zum Einen Arbeitsmittel und Arbeitsbedingungen und zum Anderen Entlohnung und Zusatzleistungen. Es ist wichtig, dass Sie die Arbeitsbedingungen an Ihre Mitarbeiter anpassen. Zum Beispiel sollten Sie bei der Urlaubsplanung Arbeitnehmer mit schulpflichtigen Kindern bevorzugen oder ihnen flexible Arbeitszeiten anbieten.

Auch bei der Entlohnung sollten Sie wachsam bleiben. Wenn Ihre Konkurrenten die Löhne und Gehälter stark erhöhen, müssen Sie mitziehen, um Ihre Mitarbeiter auch langfristig an sich zu binden. Darüber hinaus können Sie ihre Mitarbeiter mit zusätzlichen Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Prämien oder Kinderzuschlag zufriedenstellen.

Unterstützen Sie ihre Angestellten in der Erreichung ihrer persönlichen, beruflichen und finanziellen Ziele und zeigen Sie Interesse daran, um ein unterstützendes Gefühl zu vermitteln. Sie sollten dafür sorgen, dass diese Ziele in erreichbarer Nähe liegen.

Zudem legen viele Mitarbeiter Wert auf ein angenehmes Arbeitsklima und eine gute Beziehung zu Kollegen und Führungskräften. Um diesen Faktor zu erfüllen, ist es wichtig, die Kommunikation im Unternehmen zu fördern und die Hierarchien etwas zu reduzieren. Ihre Mitarbeiter wollen wertgeschätzt werden und das Gefühl bekommen, dass sie eine wichtige Rolle für das Unternehmen spielen. Sie wollen ,,gebraucht werden”.

Die Atmosphäre am Arbeitsplatz soll zum Wohlfühlen und Verweilen einladen. Schaffen Sie es, dass ihre Angestellten gerne zur Arbeit kommen. Das Gefühl der Angst vor den Vorgesetzten soll durch Gefühle der Sicherheit, Vertrauen und Wertschätzung ersetzt werden.

Ihre Mitarbeiter sollen sich auch in anderen Punkten gut abgesichert fühlen, wie zum Beispiel in Krankheitsfällen. Legen Sie großen Wert auf Gesundheitsschutz, sodass Ihre Angestellten auch im Falle eines Unfalls oder einen schweren Krankheit von Ihnen unterstützt werden und nicht alleine da stehen. Zudem können Sie Vorteile für Mitarbeiter einbauen, die viel für Ihre Gesundheit tun. Für das Absolvieren des Sportabzeichens oder das Durchführen regelmäßiger Gesundheitschecks können Sie entweder die Kosten übernehmen oder mit zusätzlichen freien Tagen locken. Das spornt die Mitarbeiter an, etwas mehr auf ihre Gesundheit zu achten.

Wir fassen zusammen:
Es gibt mehrere wichtige Faktoren, die zur Zufriedenstellung Ihrer Mitarbeiter beitragen, zum Beispiel:

  • Arbeitsmittel und Arbeitsbedingungen
  • Entlohnung und Zusatzleistungen
  • Wertschätzung und Unterstützung in der Zielerreichung
  • Angenehmes Arbeitsklima
  • Gesundheitsschutz/ -förderung

Doch wie bekommen Sie das alles bloß hin? Im nächsten Abschnitt beschäftigen wir uns damit, wie Online-Umfragen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit benutzt werden.

 

Umfragen richtig anwenden, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen

Wir haben bereits gelernt, was die Mitarbeiter zufriedener stellt. Doch wie kommt es überhaupt dazu? Mithilfe von Umfragen und Mitarbeiterfeedback können Sie die Zufriedenheit Ihres Personals auf die Probe stellen und deutlich verbessern.

Dabei fangen wir bei der Form der Umfrage an. Grundsätzlich werden Online-Umfragen bevorzugt, allein aufgrund der unzähligen Möglichkeiten, die sie mit sich bringen. Zum Einen die einfache Auswertungsmöglichkeit und die schnellere Verbreitung, als bei Umfragen auf Papier. Zum Anderen ein geringerer Kosten – und Zeitaufwand und die Nachhaltigkeit. Allerdings sollten Sie auch sicherstellen, dass alle Umfrageteilnehmer Zugang zu notwendigen technischen Geräten haben. Stellen Sie ihren Mitarbeitern diese zur Verfügung oder haben Sie zur Sicherheit Umfragen auf Papier zur Hand.

Natürlich spielt der Zeitpunkt der Befragung eine wichtige Rolle. Wann führen Sie die Umfrage am besten durch? Hierbei gilt es grundsätzlich Ferien, Urlaubszeiten, Feier- und Brückentage zu umgehen. Vermeiden Sie es strikt, Mitarbeiter im Urlaub darum zu bitten, an der Umfrage teilzunehmen. Das wirkt unprofessionell und könnte womöglich größeren Schaden als Nutzen für sie bereithalten. Zudem sollten Sie ihre Mitarbeiter nicht überfordern. Achten Sie auf richtige Koordination und führen Sie die Befragung nicht dann durch, wenn Ihr Personal ohnehin schon viel zu tun hat, wie zum Beispiel zu Monatsabschlüssen.

Die nächste Frage ist: Soll die Umfrage in der Arbeits- oder Freizeit beantwortet werden? Das kommt ganz auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten Ihres Unternehmens an. Befragungen während der Arbeitszeit erhöhen zwar die Teilnahmen, aber verfälschen die Ergebnisse auch. Bei Großraumbüros zum Beispiel werden sich die Mitarbeiter absprechen, die Umfrage zusammen beantworten und durch Gruppendruck nicht immer ihre persönliche Meinung preisgeben. Die Umfrage in der Freizeit durchzuführen erhöht jedoch das Risiko, dass viele Angestellte die Zeit nicht opfern wollen und die Befragung gar nicht erst durchführen. Richten Sie diesen Punkt also nach Ihren persönlichen Gegebenheiten aus.

Danach stellt sich die Frage: Wie bekommen Sie alle für sie relevanten Mitarbeiter dazu, an der Umfrage teilzunehmen? Es ist wichtig, dass die Beteiligung bei 97-99% liegt, um konstruktiv mit den Ergebnissen arbeiten und wirkliche Verbesserungen treffen zu können. Erst einmal sollten Sie die Ziele der Mitarbeiterbefragung ganz klar definieren und überlegen, welche Mitarbeiter sie ansprechen wollen. Handelt es sich um eine Abteilung oder die ganze Belegschaft?

Was ist mit inaktiven Mitarbeitern die zum Beispiel in Elternzeit oder Mutterschutz sind oder krankheitsbedingt momentan nicht am Arbeitsplatz erscheinen können?
Grundsätzlich gilt: Sehen Sie von einer Teilnahmepflicht, als auch von Belohnungen als Anreiz ab. Eine Teilnahmepflicht verzerrt die Ergebnisse, da die Antworten aus sozialen Gründen oft zu positiv ausfallen. Somit können die eigentlichen Probleme nicht festgestellt werden. Auch von Belohnungen als Anreiz wird abgeraten, denn sie stellen einen komplexen und teuren Durchführungsweg dar. Außerdem würden sich die Mitarbeiter daran gewöhnen und beim nächsten mal auf eine Belohnung bestehen.

Die Kunst liegt also darin, auf Basis der Freiwilligkeit nahezu alle Mitarbeiter zur Umfrageteilnahme zu bewegen. Durch die Nutzung von Online-Umfragen können Sie so auch inaktive Mitarbeiter die durch Elternzeit, Mutterschutz oder Krankheit momentan nicht im Unternehmen sind erreichen.

Um wirklich alle Mitarbeiter zu erreichen sollten Sie ihnen zuallererst versichern, dass die die Umfrage und der Umgang mit ihren Daten komplett vertraulich und anonym erfolgt. Die Antworten werden dadurch viel ehrlicher ausfallen, wenn ihre Mitarbeiter wissen, dass die Antworten ihnen nicht persönlich zugeordnet werden können.

Zudem sollte das Thema alle Mitarbeiter betreffen, die an der Befragung teilnehmen sollen. Wenn alle Ihrer Angestellten betroffen sind, werden sie auch alle von der Umfrage profitieren. Sie haben das Gefühl, das Unternehmen würde sie durch das Feedback in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützen. Das ist ein weiterer Beweggrund für sie, an der Umfrage teilzunehmen.

Um noch näher an eine Vollbefragung heran zu kommen, sollten Sie zwingend den Betriebsrat hinzuziehen. Der Betriebsrat besteht aus einer Auswahl von Mitarbeitern. Ist dieser überzeugt von der Umfrage, wird er es den anderen Angestellten empfehlen teilzunehmen. Das steigert die Überzeugung und Akzeptanz und am Ende siegt der Gruppenzwang. Beziehen Sie allerdings nicht zu viele Mitarbeiter mit ein. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass alle an einem Strang ziehen.
Nun sind Sie so weit, dass möglichst alle Mitarbeiter an der Umfrage teilnehmen. Jetzt geht es darum, dass alle die Umfrage erfolgreich zu Ende bringen. Denn nur so können die Ergebnisse korrekt ausgewertet und die Zufriedenheit Ihrer Angestellten gesteigert werden.

Zuallererst ist es wichtig, die Fragen verständlich und eindeutig zu formulieren, um Verwirrungen und mögliche falsche Antworten zu vermeiden. Benutzen Sie dafür besser keine Mode- oder Schlagwörter, die die Mitarbeiter nicht verstehen könnten. Formulieren Sie die Fragen wirklich zielgerichtet und überlegen Sie, welche Fragen wirklich sinnvoll sind. Die Umfrage sollte nicht zu lang sein, denn dadurch könnten die Teilnehmer an Interesse verlieren und die Befragung abbrechen. Legen Sie also Wert darauf, dass alle wichtigen Fragen enthalten sind, aber halten Sie die Umfrage so kurz wie möglich.

Sollten Sie regelmäßig Umfragen durchführen, achten Sie darauf, dass sich die Formulierungen sehr ähnlich sind. Dadurch können Sie die Umfrageergebnisse nachher besser vergleichen und deutlicher sehen, wie sich die Mitarbeiterzufriedenheit verändert hat.

Wenn Sie diese Punkte beachten, sollte einer hohen Umfragebeteiligung und hohen Umfrageabschlüssen nichts mehr im Wege stehen.

Jetzt geht es darum, die Umfrage richtig auszuwerten und herauszufinden, wie Sie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter weiter steigern können.

Die Ergebnisse der Umfrage können sowohl positiv, als auch negativ ausfallen.
Bei negativem Feedback sollten Sie keinesfalls die Fassung verlieren und anfangen sich zu rechtfertigen. Gehen Sie strukturiert an die Auswertung ran und suchen Sie nach den häufigsten Ursachen. Damit Ihnen die Auswertung erleichtert wird, können Sie sich in die Lage Ihrer Mitarbeiter versetzen, um so auch andere Blickwinkel zu betrachten. Finden Sie dann gemeinsam sinnvolle Lösungen, um die Mitarbeiter so schnell wie möglich zufriedener zu stellen.

Allerdings dürfen Sie sich bei positivem Feedback unter keinen Umständen zurücklehnen und auf die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter setzen. Suchen Sie nach weiteren Punkten, bei denen Unzufriedenheiten auftreten können. Das zeigt Ihren Mitarbeitern auch, dass Sie sehr engagiert und interessiert sind.

Die Auswertung sollte in jedem Fall sehr zeitnah nach der Umfrage erfolgen. Warten Sie zu lange, sind die von Ihnen befragten Themen vielleicht nicht mehr präsent und Ihre Mitarbeiter werden ungeduldig und unzufriedener. Informieren Sie die Umfrageteilnehmer über die Ergebnisse und die Schritte, die Sie als nächstes einleiten werden. Die Mitarbeiter müssen mit in den Prozess eingebunden werden. So merken sie, dass wirklich etwas passiert was Vorteile für sie hat und das sie zum Anderen eine wichtige Rolle spielen. Allein diese einfachen Maßnahmen steigern die Zufriedenheit und zusätzlich auch die unternehmensinterne Kommunikation.

Nach der Auswertung und Umsetzung der Maßnahmen ist es wichtig, das die ganze Geschichte nicht im Sand verläuft. Führen Sie die Umfrage regelmäßig durch, um festzustellen ob die Maßnahmen wirken und sich etwas bei Ihren Mitarbeitern ändert. Sie können so testen, ob sie zufriedener werden oder ob an anderen Stellen Unzufriedenheiten auftreten und die Bedingungen optimieren.

Zudem empfiehlt es sich unternehmensexterne Vergleiche anzustellen, um noch weitere Blickwinkel zu betrachten.

Wir fassen zusammen:
Vor der Umfrage

  • richtigen Zeitpunkt auswählen
  • Alle relevanten Mitarbeiter erreichen
  • Überzeugung und Sicherheit vermitteln

Während der Umfrage

  • Verständliche und eindeutige Frageformulierung
  • Vergleichbarkeit der Fragen gewährleisten

Nach der Umfrage

  • negatives Feedback systematisch und strukturiert auswerten
  • positives Feedback immer weiter untersuchen
  • Maßnahmen zügig umsetzen und Mitarbeiter einbeziehen
  • Umfragen regelmäßig durchführen und externe Vergleiche anstellen

Jetzt wissen Sie alles darüber, wie Sie eine Online-Umfrage zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit am besten durchführen. Doch es lauern auch einige Gefahren. Welche das sind, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

 

Gefahren beim Einsatz von Mitarbeiterbefragungen

Beim Einsatz und besonders bei der Auswertung von Mitarbeiterumfragen zur Zufriedenheitssteigerung gibt es einige Gefahren. Hier erfahren Sie, wie sie klassische Fehler vermeiden und den Gefahren aus dem Weg gehen.

Das erste Problem kann auftreten, wenn nach der Umfrage keine Veränderungen stattfinden. Damit steigert sich weder die Zufriedenheit, noch die Motivation der Mitarbeiter und somit auch nicht die Leistung des Unternehmens. Ihre Angestellten werden nicht noch einmal freiwillig an einer Umfrage teilnehmen, da es für sie keinen Mehrwert bietet.

Was auch passieren kann ist, dass die Veränderungen durch das Feedback in eine negative Richtung umschlagen und die Motivation, Zufriedenheit und Leistung einbricht.

Gründe für diese Gefahren gibt es mehrere.

Ein Grund wäre zum Beispiel schlechte Planung und Organisation. Die finanziellen und personellen Ressourcen werden total falsch eingesetzt.

Desweiteren dürfen Sie nicht die Datenschutzrechte Ihrer Mitarbeiter verletzen. Wenn Sie ankündigen, dass die Umfrage anonym durchgeführt wird, muss das auch unbedingt eingehalten werden. Andernfalls werden Rechte missbraucht, das Vertrauen der Mitarbeiter wird gebrochen und der Unternehmensführung werden Vorwürfe mit gravierenden Auswirkungen für die gesamte Organisation gemacht.
Sollte diese oder eine vergleichbare Situation schon einmal aufgetreten sein, könnte es sein, dass die Mitarbeiter bei der nächsten Umfrage ,,Frust rauslassen” möchten. Vielleicht ist der Angestellte verärgert über eine vorhergehende Entscheidung der Geschäftsführung. Das hat vermutlich nichts mit der Mitarbeiterbefragung zu tun, aber der Mitarbeiter ist einfach sauer und verfälscht so die Umfrageergebnisse.
Außerdem könnte es sein, dass die Mitarbeiter nicht mit den Veränderungsprozessen kooperieren. Vielleicht möchten sie einfach nicht aus ihren gewohnten Mustern ausbrechen, haben Angst vor Veränderungen oder möchten Konflikte vermeiden.

Um alle diese Gefahren zu umgehen, sollte Wert auf eine professionelle, strukturierte und durchdachte Planung und Organisation gelegt werden. Pflegen Sie den Kontakt zu Ihren Mitarbeitern, um alle Informationen und einen guten Einblick zu bekommen. Sie können auch zusätzliche Hilfe, wie zum Beispiel Expertenberatungen annehmen, um die Fehler zu vermeiden. Durch das Feedback werden große Veränderungen im kompletten Unternehmen vorgenommen. Um zu verhindern, dass sich diese in eine falsche Richtung entwickeln können Sie einen Experten heranziehen.

Wir fassen zusammen:
Fehler wie keine oder falsche Veränderungen können ausgelöst werden durch:

  • Fehlplanung
  • Datenschutzrechtsverletzung
  • Verärgerte Mitarbeiter
  • Mitarbeiter, die Veränderungen scheuen

Lösungen erfolgen durch professionelle Planung, gute Kommunikation und
Expertenberatungen

Jetzt sind Sie bestens vorbereitet, um eine optimale Mitarbeiterbefragung mit dem Ziel die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern, durchzuführen und alle Fehler zu vermeiden. Doch welche Vorteile hält die Zufriedenheit der Mitarbeiter eigentlich für ihr Unternehmen bereit?

 

Vorteile der Mitarbeiterzufriedenheit

Sie tun alles dafür, um Ihre Mitarbeiter so zufrieden wie möglich zu stellen. Doch was bringt das alles? Ganz einfach: Ihr Unternehmenserfolg wird drastisch erhöht.

Durch vollkommene Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter wird ihre Motivation deutlich erhöht. Sie arbeiten fokussierter und sind angespornt, alles zu geben, um das Ziel des Unternehmens zu erreichen. Zudem vermittelt Ihre Anstrengung den Mitarbeitern ein Gefühl von Wertschätzung. Es ist ein Grundbedürfnis aller Menschen, wertgeschätzt zu werden. Ist das der Fall, ist der Mitarbeiter zufriedener und dementsprechend bessert sich auch seine Leistung.

Auch die Loyalität gewinnt durch Ihre Bemühungen an Bedeutung, wodurch Ihre Mitarbeiter auch häufiger und besser in Teams zusammenarbeiten werden. Die Erreichung der Unternehmensziele erfolgt so deutlich schneller und das Arbeitsklima bessert sich.

Zudem bringen zufriedene Arbeitskräfte optimale Zukunftsaussichten und Innovationspotenzial mit sich. Motivierte Mitarbeiter stärken das Image des Unternehmens, so dass junge Nachwuchstalente zu Ihrer Organisation gezogen werden. Durch Mund-zu-Mund Propaganda und die sozialen Netzwerke spricht sich der Erfolg schnell herum.

Hinzu kommt, dass Sie durch regelmäßige Befragungen und Maßnahmen zur Zufriedenheitssteigerung enorm Kosten und Zeit sparen können. Ihre Mitarbeiter fühlen sich dem Unternehmen verbunden und sind rundum glücklich mit ihrer Arbeitsstelle. So werden die Angestellten in Ihrem Unternehmen bleiben und Sie sparen Kosten durch Stellenausschreibungen, Bewerbungs- und Einarbeitungsprozesse.

Wir fassen zusammen:
Die Mitarbeiterzufriedenheit steigert

  • den Unternehmenserfolg
  • die Teamarbeit und das Arbeitsklima
  • die Zukunftsaussichten

Ohne Ihre Mitarbeiter wäre es überhaupt nicht möglich, dass das Unternehmen gut läuft. Stellen Sie ihn also in den Mittelpunkt und arbeiten Sie nicht nach dem klassischen hierarchischen Konzept. Behandeln Sie Ihre Belegschaft mit Respekt und strahlen ihnen gegenüber Wertschätzung aus. Sie dürfen und sollen wissen, dass sie das wichtigste Glied im Unternehmen sind.
Nutzen Sie also regelmäßig Online-Umfragen um die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter konstant hoch zu halten und führen Sie somit ein erfolgreiches Unternehmen

 

Autor:
Clara Schmidt